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7 Tipps für den Heimaturlaub auf Balkonien | Unplanned
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Urlaub auf Balkonien: Unsere 7 Tipps für Eure (Zwangs-) Pause Zuhause

So macht Ihr das Beste aus der Ausgangssperre.

Gerade ist alles anders. Für uns alle. Die Corona-Pandemie zwingt uns Zuhause zu bleiben, legt den Alltag, die Arbeit und die sozialen Kontakte lahm und lehrt uns abzuwarten, bis es vorbei ist. Und das vor allem zu Gunsten der Risikogruppen, die sich im Falle einer Erkrankung nur schwer oder vielleicht gar nicht erholen würden. Für uns von Unplanned steht fest: Zuhause zu bleiben ist jetzt Ehrensache und absolut notwendig.

Die wenigsten von uns haben eine derartige Situation jemals erlebt. 24/7 in den eigenen vier Wänden sitzen und dort entweder arbeiten, entspannen, auf die Kinder aufpassen oder sich im schlimmsten Fall langweilen bzw. einsam fühlen. Wäre es da nicht schön, wir könnten uns Urlaub und Lieblingsmomente nach Hause holen? Hier sind unsere 7 Tipps, wie ihr gelungenen Urlaub auf Balkonien macht.

1.)   Urban Gardening: Balkon oder Terrasse in eine grüne Oase verwandeln

Kennt ihr das auch? Sobald man im Ausland ist, interessieren einen plötzlich öffentliche Parks, botanische Gärten und schöne Grünflächen. Man entdeckt das Spazieren gehen für sich, während Draußen sein Zuhause höchstens sonntags oder mit dem Hund passiert. Dabei ergibt es absolut Sinn, sich täglich im Grünen aufzuhalten, denn Studien belegen, dass sich die Natur positiv auf unsere Stimmung und unseren ganzen Körper auswirkt. 

Was heißt das also für den Urlaub auf dem eigenen Balkon? Packt euren grünen Daumen aus und erschafft euch selbst eine kleine Oase: Nutzt die Zeit, um die Pflanzen auf der Terrasse oder dem Balkon endlich umzutopfen, pflanzt saisonale Blumen oder sogar Gemüse an, entwerft Gestecke, streicht den Zaun oder das Geländer neu und dekoriert ein bisschen. Wenn ihr jetzt noch Muße habt – wie wäre es mit einem selbstgebauten Vogelhäuschen? Nichts ist meditativer, als Meisen und Spatzen beim glücklichen Körner picken zuzusehen. 

 

2.)   Schöner wohnen: Den eigenen vier Wänden ein Umstyling verpassen

Ich behaupte, jeder hat sie: Diese (Heim-) Projekte, die Monate lang auf der To-Do-Liste stehen und niemals in die Tat umgesetzt werden – meistens auf Grund von Zeitmangel. Klar, Urlaub ist Urlaub und nicht Arbeitszeit, aber wer genug entspannt hat, darf sich zwischenzeitlich auch ab und zu ein bisschen betätigen. Und denkt immer daran wie gut es sich anfühlen wird, wenn das Projekt einmal fertig gestellt ist. Dann dürft ihr nämlich wieder in eurer Grün-Oase in Ruhe Kaffee trinken. Mein Tipp: Erstellt euch eine realistisch umzusetzende Liste aller Dinge, die angegangen werden sollen und beginnt mit dem Leichtesten. Euer Belohnungssystem wird sich nach der Fertigstellung angespornt fühlen und voller Tatendrang sein, auch den Rest noch zu erledigen. Ihr wolltet schon längst diese eine Wand im Flur streichen? Den Kleiderschrank ausmisten oder Urlaubsbilder aufhängen? Let´s do it!

Picknick-im-garten-während-quarantäne-unplanned

 

3.)   Ungewöhnlich essen: Sich den Urlaub auf den heimischen Teller holen

Nach der Arbeit kommt bekanntlich das Vergnügen. Und dieses sollte im Urlaub, beziehungsweise während einer Auszeit niemals zu Kurz kommen. Sonst wäre es keine Auszeit! Eine Sache, die vermutlich alle Reisenden und Abenteurer gemein haben, ist die Liebe zu exotischem Essen. Dieses Gefühl, wenn man einen ganz besonderen Geschmack zum aller ersten Mal auf der Zunge hat oder die Erkenntnis, dass Streetfood in Asien besser schmeckt als jedes Menü eines 5-Sterne-Restaurants … unbezahlbar, oder? Wer sagt denn, dass wir uns nicht auch auf Balkonien die Welt auf den Teller holen können? Kocht euch doch heute einmal etwas, das ihr noch nie zuvor gegessen habt oder probiert ein neues Rezept aus einem Kochbuch im Schrank aus.

Oder ihr esst einfach mal an einem anderen Ort als sonst. Meine Familie und ich picknicken zum Beispiel ab und zu in unserem eigenen Garten (siehe Bild oben). Das fühlt sich sofort nach Urlaub an!

 

4.)   Öfter tagträumen: Mit dem Finger auf der Landkarte verreisen

Was uns alle vermutlich gleichermaßen vereint, ist die Liebe zum Reisen. Da wir auf Grund der Corona-Pandemie alle sehr eingeschränkt oder eher gar nicht von Zuhause wegkönnen, müssen wir dies eben in Gedanken tun. Denn träumen dürfen wir immer – und früher oder später können diese ganz sicher auch wieder in die Tat umgesetzt werden. Erstellt euch doch ein Online Mood Board für die nächste große oder kleine Reise. Sammelt dort Links von tollen Unterkünften, inspirativen Blogs oder Magazinen, macht Screenshots von Sehnsuchtsorten und erstellt euch so eine Art Reise-Bucket-List. Wenn ihr euch schöne Reiseinspiration hlen wollt, schaut doch mal bei unseren Freunden von Reisevergnügen vorbei.

 

Schön ist es euch, sich nach einer Reise ein Fotobuch von den schönsten Momenten zu erstellen. Vielleicht habt ihr ja jetzt Muße dazu? Oder ihr plant tatsächlich schon eine konkrete Reiseroute für das nächste Abenteuer und müsst dann nur noch buchen, wenn man wieder darf.

 

Badewanne-entspannen-urlaub-auf-balkonien-unplanned

5.)   Home Spa: Gesichtsmasken, Yoga praktizieren oder Tee trinken

Auf Reisen steht das Motto „Man gönnt man sich ja sonst nichts“ zumindest bei mir, oft im Vordergrund. Sprich, ich lasse es mir gerne gutgehen und buche eine Massage, ein Gesichts-Treatment oder eine Maniküre. Besonders dann, wenn ich in Ländern unterwegs bin, in denen diese Dienstleistungen sehr bezahlbar sind. Aber Wellness geht auch wunderbar Zuhause und nicht nur für den Körper – auch für die Seele! Und dabei meine ich nicht nur Gesichtsmasken und Co. (die aber natürlich auch!), sondern alles, was euch gut fühlen lässt: Eine Badewanne einlassen und Kerzen anzünden, ganz laut die Lieblingsmusik hören und durch die Wohnung tanzen, Yoga praktizieren, eine Tasse Tee trinken, Mittagschlaf machen … jeden von uns entspannt etwas anderes. Wichtig ist nur, dass ihr euch diese Pausen gönnt! 

Ihr braucht eine Gute-Laune-Playlist? Team Unplanned hat eine Liste mit Lieblingssongs auf Spotify veröffentlicht. Hört gerne mal rein. 

  

6.)   Kultur für Daheim: Bücher-, Podcast-, Film- und Leseliste endlich in Ruhe abarbeiten

Auch wenn wir uns nichts beweisen müssen und wir uns im Urlaub auf Balkonien keine Bücher-Podcast-Film-Olympiade liefern sollten, ist es doch schön, den Stapel ungelesener Bücher oder die vielen Podcast- und Film-Empfehlungen, die wir ständig bekommen, auch mal angehen zu können. Aber hey – alles kann, nichts muss! Lest wann ihr wollt und so viel ihr wollt, schaut keine Serien oder den ganzen Tag Serien, bleibt im Schlafanzug, wenn ihr Lust habt und genießt einfach das Nichtstun. Die Arbeit ruft sowieso bald wieder. 

 

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7.)   Entspannt arbeiten: Den Arbeitsplatz einrichten und das Homeoffice strukturiert angehen

Apropos Arbeiten: Nicht jeder von uns hat gerade eine entspannte Zeit. In fact, müssen im Moment trotz Corona sehr viele Menschen von Zuhause aus arbeiten und zusätzlich die Kinderbetreuung, inklusive Homeschooling etc. übernehmen. Da ist Stress vorprogrammiert – außer, man schafft sich ein Arbeitsumfeld und eine Struktur, die das Ganze ein wenig erleichtern. Besonders wichtig im Homeoffice sind feste Arbeitszeiten, denn nur so stellt sich am Abend auch das Feierabend-Gefühl ein. Wenn beide Partner von Zuhause aus arbeiten, macht man sich abends für den nächsten Tag einen Stundenplan, an den sich jeder hält, das beugt Streit vor. Macht Pausen – in der Sonne – und esst gut, arbeitet nicht in Jogginghose und räumt die Arbeitsumgebung auf. Was auch sehr gut hilft: bleibt virtuell mit den Kollegen in Kontakt und richtet euch einen gemütlichen Arbeitsplatz ein. Wie unsere Kollegin Leoni (siehe Bild).  

 

Ihr wollt wissen, wie wir als Team Unplanned gesellig bleiben? Lest gerne in den Blogbeitrag zu unseren 10 Tipps rein, wie ihr in Quarantäne mit euren Freunden Kontakt haltet.

 

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