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So arbeitet das Blind Booking Team während Corona | Unplanned
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Nachgefragt: Wie geht’s Team Unplanned im Homeoffice?

Meine Kolleginnen verraten, wie ihr neuer (Arbeits-) Alltag aussieht.

Unglaublich, aber wahr: Aus der Ferne wächst man manchmal besser zusammen, als sich jeden Tag im Büro zu treffen. Diese Erfahrung machen wir gerade im Unplanned Team. Wir hatten zwar schon immer eine super Stimmung in der Arbeit und haben uns als kleine Familie verstanden, aber in Pandemie-Zeiten, da ein Austausch nicht mehr selbstverständlich ist, lernen wir uns jeweils ganz neu kennen. Während unserer täglichen Coffee Calls tauschen wir uns viel mehr aus, lachen gemeinsam und packen mögliche Herausforderungen als Team an.

Ihr wollt auch einen kleinen Einblick hinter die privaten Kulissen der Team-Mitglieder bekommen und wissen, wer Eure Blind Booking Reisen designt? Ich habe den Kolleginnen ein bisschen zum Thema Homeoffice auf den Zahn gefühlt. 

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Frauke – Co-Gründerin von Unplanned

Wo arbeitest du im Homeoffice und wie klappt das?

Ich habe mir den Esstisch professionell eingerichtet. Deswegen Sitze ich eigentlich auch immer hier. Ich habe zwar auch ein kleines Büro-/Gästezimmer, aber ich merke, dass ich gerne mitten in der Wohnung sitze, wenn ich hier jetzt schon so viel Zeit verbringe. 

Hast du einen festen Tagesablauf? 

Mehr oder weniger versuche ich schon Struktur in den Tag zu bringen. Durch unsere Team Meetings zwei Mal am Tag, ist davon schon etwas vorgegeben. Außerdem mache ich morgens vor der Arbeit Sport. Und abends koche ich etwas Besonderes – mein tägliches Highlight!

Wie ist es für dich, die Kollegen nur noch virtuell zu treffen?

Da ich in Berlin lebe, ist das für mich nicht so ungewohnt. Allerdings bin ich durch die Krise und unsere vielen virtuellen Meetings und den sehr aufmerksamen Umgang miteinander, den Kollegen eher nähergekommen. Für mich absolut ein positiver Effekt dieser Zeit. 

Worauf freust du dich am meisten?

Ich habe total Lust auf Meer und wollte mich, um ein Buch zu schreiben luxuriös auf Griechenland einquartieren. Außerdem kann ich es kaum erwarten, alle meine Freunde wieder zu drücken. 

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Simone – Assistenz der Geschäftsführung & HR 

Bist du jetzt schnell abgelenkt oder hast du Tipps, wie man fokussiert bleibt?

Überraschenderweise kann ich mich sehr gut konzentrieren und fokussieren. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich mir meine Arbeitszeit selbst einteilen und dadurch meine produktiven Phasen besser nutzen kann. Wenn ich merke es geht nichts mehr, dann geh ich einfach eine Runde joggen, das hilft. 

Was ist deine größte Herausforderung?

Meine größte Herausforderung ist Arbeit und Freizeit zu trennen. Ich finde es schwerer, eine entspannte Mittagspause zu machen, wenn Laptop und Handy in Reichweite sind und ich das Gefühl habe, ständig erreichbar sein zu müssen. Obwohl das natürlich nicht so ist und auch niemand erwartet.

Was magst du am Homeoffice lieber, als ins Büro zu fahren?

Cappuccino :-)

Worauf freust du dich am meisten?

Nach Südtirol zu meinen Eltern zu fahren und endlich mal wieder ein Eis essen zu gehen.

  

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Isabella – Travel Designerin

Hast du einen festen Tagesablauf? 

Jaaa, ich bin der totale Gewohnheitsmensch. Bevor ich mit dem Arbeiten starte, darf der morgendliche Kaffee nicht fehlen, aber das versteht sich ja von selbst. Dann fange ich in der Regel um 08:30 Uhr an zu arbeiten und mache dann um circa 11 eine kurze Pause für mein (spätes) Frühstück und um etwa 14 Uhr nochmal ein kleines Mittagspäuschen. Auch die täglichen Calls mit dem Team helfen mir, meinen Tag zu strukturieren. Eine feste Struktur hilft mir extrem und lässt mich auch am effektivsten arbeiten. Und ich mag einfach die Gewohnheit. 

Was machst du jetzt im Alltag anders als vorher? Was willst du davon auch danach noch beibehalten und was nicht?

Tatsächlich kann ich mir durch das Homeoffice noch mehr Zeit für Sport nehmen, da die täglichen Fahrtwege zur und von der Arbeit wegfallen. Das lieeebe ich! Man hat so einfach mehr Zeit für schöne Dinge. Aber nichtsdestotrotz freue mich auch wieder sehr darauf, einen täglichen Tapetenwechsel zu haben und vor allem meine Kollegen wieder in echt zu sehen – sie fehlen mir schon sehr. 

Was magst du am Homeoffice lieber, als ins Büro zu fahren?

Das bequeme Arbeiten, im Sinne von super komfortable Klamotten 24/7 (bei mir sind das meine geliebten Sportklamotten) während der Arbeit zu tragen. Das lieeeebe ich! Nichtsdestotrotz ziehe ich mich auch im Homeffice öfters bürotauglich an und mache mich hübsch, sonst kommt man sehr schnell in den zu relaxten Modus. Und im Homeoffice sitze ich nach dem Aufstehen nach ca. 15 Minuten am Schreibtisch und brauche nicht eine ganze Stunde, um dort anzukommen.

Worauf freust du dich am meisten?

Auf meinen geplanten Trip nach Wien mit meinem Freund. Ich war noch nie da und freue mich sehr darauf, die Stadt kennenzulernen.

 

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Leoni – Praktikantin Social Media

Wo arbeitest du im Homeoffice und wie klappt das?

Das ist tatsächlich ganz verschieden. Von Schreibtisch über Küche bis Balkon ist alles dabei. Am liebsten arbeite ich natürlich bei schönem Wetter auf dem Balkon! Ich wechsele meinen Arbeitsplatz aber täglich, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fällt. Das hat bis jetzt ganz gut funktioniert. 

Was machst du jetzt im Alltag anders als vorher? Was willst du davon auch danach noch beibehalten und was nicht?

Aus Langeweile und einem Tipp von Christian habe ich eine App entdeckt, mit der man kostenlos Sprachen lernen kann. Ob man es glaubt oder nicht – ich lerne gerade wieder Spanisch und war richtig überrascht, wie viel noch aus meinem Sprachkurs hängen geblieben ist. Jeden Tag gibt es eine neue Challenge! Das würde ich sehr gern auch in der Zeit nach dem Homeoffice beibehalten. Außerdem verbringe ich in dieser Zeit (wenn auch nur virtuell) viel mehr Zeit mit meiner Familie. 

Was magst du am Homeoffice lieber, als ins Büro zu fahren?

Mein absolutes Highlight am Tag ist unser Coffee Call. Da sammeln wir immer tolle Tipps für die Zeit zu Hause und alle sind gut drauf. In der Zeit im Homeoffice habe ich das Team viel besser kennengelernt und was mich besonders freut ist, dass ich so auch die Chance habe unsere Co-Gründerin Frauke kennenzulernen, mit der ich sonst nur Kontakt per Mail hatte. Wir ziehen alle an einem Strang und es wird viel gelacht. Trotzdem freue ich mich sehr alle live wiederzusehen, denn meine Kollegen sind unschlagbar und ich komme jeden Tag sehr gerne ins Büro. 

“Bitte zusteigen. Zurückbleiben. Die Türen schließen.” – Das habe ich schon lange nicht mehr gehört und empfinde es gar nicht als schlimm, mich nicht jeden Tag in die überfüllte U-Bahn quetschen zu müssen. Mein Weg zur Arbeit ist doch deutlich kürzer geworden und diese Zeit kann ich im Moment für andere Dinge nutzen.  

Worauf freust du dich am meisten?

Wieder zu reisen und endlich wieder neue Orte zu entdecken. Ich vermisse es, einen Trip offen zu haben und die damit verbundene Vorfreude! Meine Bucket List wird langsam viel zu lang.

 

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Lara – Werkstudentin Travel Design

Hast du einen festen Tagesablauf? 

Ja, bevor ich mit der Arbeit anfange brauche, ich mindestens (!!!) einen Kaffee. Und in der Mittagspause unbedingt nach dem Essen eine Runde um den Block gehen. Ein fester Tagesablauf hilft mir, um mich auch im Homeoffice zu strukturieren. 

Was machst du jetzt im Alltag anders als vorher? Was willst du davon auch danach noch beibehalten und was nicht? 

Ich gehe jeden Tag mindestens eine halbe Stunde bis Stunde spazieren und versuche mich gerade mehr im abendlichen Yoga! Das möchte ich auch weiterhin so machen!

Bist du jetzt schnell abgelenkt oder hast du Tipps, wie man fokussiert bleibt? 

Für mich ist es super wichtig ein ordentliches Umfeld zu haben. Sonst würde ich ständig anfangen aufzuräumen.

 

 

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Luisa – Praktikantin Travel Design

 Hast du einen festen Tagesablauf? 

Seit der Homeoffice Zeit mache ich vor der Arbeit immer 20-30 Minuten Sport. Das ist total ungewöhnlich für mich, klappt aber bisher echt gut. Feste Bestandteile sind unsere Team Calls, auf die ich mich immer freue. So sehen wir uns alle wenigstens einmal kurz am Tag.

Wie ist es für dich, die Kollegen nur noch virtuell zu treffen?

Voll schade, da wir ja eh nur so kurz Zeit zusammen hatten – aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben. 

Was ist deine größte Herausforderung?

Im Homeoffice bin ich komischerweise abends nicht so motiviert nach der Arbeit noch etwas zu unternehmen. Unternehmen ist jetzt vielleicht das falsche Wort, da man ja im Moment eh nichts machen darf. Aber irgendwie bin ich abends „geschaffter“ als normal. Ich wüsste wirklich gerne, woran das liegt …

  

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Jacqueline – Travel Designerin

 Wo arbeitest du im Homeoffice und wie klappt das? 

Ich wechsele zwischen Schreibtisch und Küche. Meine Wohnung ist leider nicht auf Homeoffice ausgelegt, es gibt keinen „richtigen“ Schreibtisch mit „richtigem“ Schreibtischstuhl. Gerade habe ich zum Beispiel meinen Laptop auf dem Schoß und sitze in meinem Korbsessel. Ab und zu arbeitete ich auch stehend. Dafür pack ich den Laptop einfach auf die Küchenzeile. Das hilft auf jeden Fall gegen Nackenschmerzen. Und wenn ich nichts tippen muss, wie im Video Call, stelle ich den Laptop auch mal noch höher auf einen Hocker auf der Küchenzeile, sodass ich geradeaus schauen kann.

Was machst du jetzt im Alltag anders als vorher? Was willst du davon auch danach noch beibehalten und was nicht? 

Im Stehen arbeiten! Das habe ich mir tatsächlich schon lange gewünscht. Mittags frisch kochen, statt Aufgewärmtes von gestern zu essen. Dreimal die Woche Sport, ich hoffe, das kann ich beibehalten. 

Hast du Tipps, wie man fokussiert bleibt? 

Handy außer Reichweite packen und Low Fidelity Musik zur besseren Konzentration hören.

Worauf freust du dich am meisten?

Ich freue mich am meisten auf das Campustreffen im Juni und hoffe sehr, dass es stattfindet und hoffe, dass wir schnell unseren Trip nach Slowenien nachholen und bald wieder an der Isar grillen können.  

 

 

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Julia – Werkstudentin Travel Design

Was machst du jetzt im Alltag anders als vorher? Was willst du davon auch danach noch beibehalten und was nicht?

Ich koche wieder mehr und vor allem auch aufwendiger. Das möchte ich unbedingt beibehalten. Jogginghose 24/7 ist schon nice, aber ich freue mich auch wieder in meine Jeans zu schlüpfen.

Bist du jetzt schnell abgelenkt oder hast du Tipps, wie man fokussiert bleibt?

Ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit. Deswegen sind mir die 1-2 Tage Arbeit in der Woche eine willkommene Abwechslung und so fällt es mir leicht fokussiert zu bleiben. Wichtig ist auf alle Fälle seine Morgenroutine einzuhalten (also raus aus dem Pyjama), feste Mittagszeiten, frische Luft schnappen und wenn Feierabend ist, Laptop weg!

Was ist deine größte Herausforderung?

Dass mir nicht die Decke auf den Kopf fällt. Ich wohne in einer 1-Zimmer-Wohnung und mein Freund wohnt zurzeit auch bei mir. Rücksicht nehmen ist da das A und O.

 

 

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Elli – Head of Travel Design

Hast du einen festen Tagesablauf? 

Doch schon. Ich stehe eigentlich immer so auf, dass ich mich in Ruhe fertig machen kann und dann um kurz vor 9 Uhr mit der Arbeit starte. Unsere Calls geben eine schöne Strukturierung vor. Mittags koche ich was und dann spült mein auch im Homeoffice arbeitender Freund ab oder andersherum. Nachmittags mal eine Runde rausgehen versuch ich auch immer einzuplanen. Falls das nicht klappt, zumindest am Balkon ein bisschen die Luft genießen. 

Wie ist es für dich, die Kollegen nur noch virtuell zu treffen?

Schade! Wir sind ein Großraumbüro – sonst kriegt man alles immer direkt mit. Jede Stimmungslage und auch jede neue Wendung. So habe ich zwar weniger Ablenkung, aber es fehlt mir im direkten Austausch zu sein. Immer anzurufen oder zu schreiben ist manchmal mühsam. Schnell über den Tisch herüberwerfen, ist da schon komfortabler.

Was magst du am Homeoffice lieber, als ins Büro zu fahren?

Ich habe mehr Bezug zu meiner Wohnung – so komisch das klingt. Aber ich war vor Corona echt so selten Daheim. Und ich habe mehr Essenszeiten mit meinem Freund, ernähre mich noch gesünder. Bei Regen nicht mit der U-Bahn fahren zu müssen finde ich auch nicht schlecht. Ja und ich als Langschläferin genieße natürlich schon, morgens nicht so hektisch das Haus verlassen zu müssen. 

Worauf freust du dich am meisten?

Wieder unbeschwert nach Italien fahren zu können – mir fehlt das gute Essen und die tolle Mentalität der Italiener. 

 

 

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 Jacqueline – Praktikantin Travel Design

Wo arbeitest du im Homeoffice und wie klappt das?

Ich arbeite immer am Schreibtisch und das hat seinen Grund: Ich trenne so nämlich meine Arbeit strikt von meiner Freizeit (Sofa), den Haushaltsaufgaben (Küche/ Bad) und meiner Erholung (Bett). Außerdem ist hier das WLAN am besten und ich habe Platz für all meine Notizen.

 Hast du einen festen Tagesablauf? 

Ja! Ich stehe immer um 7:45 Uhr auf, gehe duschen und mache mir Frühstück. Dabei versuche ich, mein Handy so gut es geht nicht zu benutzen und noch so lang wie möglich den Morgen zu genießen, um mit einem Tee ruhig in den Tag zu starten. Manchmal finde ich vor 9 Uhr auch noch Zeit für eine Runde Yoga. Dann ziehe ich mich an, so als würde ich zur Arbeit fahren. Das hilft mir dabei, morgens bewusst den Cut zu machen, dass jetzt arbeiten angesagt ist. In der Mittagspause mache ich mir eine Kleinigkeit zu essen und schaffe es immer öfter, mal kurz eine Runde um den Block zu laufen, um etwas frische Luft zu schnappen. Nach Feierabend koche ich dann direkt und mache es mir danach auf dem Sofa gemütlich. Entweder mit einem Buch, einer Netflix-Serie oder einem Skype Date mit Freunden oder der Familie. Diesen festen Tagesablauf brauche ich, um organisiert zu bleiben.

Wie ist es für dich, die Kollegen nur noch virtuell zu treffen?

Ich habe mein Praktikum in der Zeit begonnen, als das gesamte Unplanned Team ins Homeoffice „umgezogen“ ist. Daher kenne ich es nicht anders, meine Kollegen nur virtuell zu treffen. Ich fühle mich trotzdem sehr wohl im Team und wurde sehr herzlich aufgenommen. Natürlich finde ich es aber schade, bisher nicht die Möglichkeit auf ein richtiges Treffen gehabt zu haben. Hoffentlich kommen wir noch dazu. 

Worauf freust du dich am meisten?

Ich freue mich sehr darauf das ganze Team persönlich kennenzulernen und München mit meinen Freunden zu erkunden.

 

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Purista – Social Media Managerin & Redaktion

Ganz am Schluss, möchte auch ich natürlich noch erzählen, wie sich mein Alltag im Moment gestaltet. 

Schaffe ich es, einen festen Tagesablauf zu etablieren? 

Leider nicht, denn mit Kleinkind Zuhause und zwei Elternteilen, die im Homeoffice arbeiten, ist Flexibilität angesagt. Wir wechseln uns mit Arbeiten ab, aber es kommt auch vor, dass ich meine Arbeitszeit auf ganz früh morgens, nach dem Abendessen, oder auch auf das Wochenende verlege. Denn ich will mich gut konzentrieren und fokussieren können – sowohl auf die Arbeit als auch auf meine Familie. Meine Tochter streckt schon manchmal ihren Kopf in die Kamera während unseren Team Calls und das ist für alle auch in Ordnung, aber wenn ich operativ arbeite, brauche ich meine Ruhe. 

Meine größte Herausforderung?

Arbeitszeit und Familienzeit zu trennen bzw. einen richtigen Cut zwischen diesen beiden Welten hinzubekommen. Was hilft, ist das Handy und den PC außer Reichweite zu legen, wenn ich mit meiner Tochter spiele. Und wenn ich dran bin mit Arbeiten, schließe ich oft die Tür ab, um nicht gestört zu werden. 

Was ich am Homeoffice lieber mag, als ins Büro zu fahren?

Ich als Sonnenanbeterin liebe es, im Garten oder auf der Terrasse zu arbeiten – wenn das Wetter es zulässt. Als Luxus empfinde ich auch, mir die Zeit so einteilen zu können, wie es in unser Familienleben passt. Da nehme ich gerne mal eine Nachtschicht in Kauf, wenn ich dafür tagsüber den Frühling Draußen genießen kann. Aber immer Zuhause arbeiten ist nichts für mich, da würde mir der Austausch auf Dauer fehlen. 

Worauf ich mich am meisten freue?

In den ICE zu steigen und durch ganz Deutschland nach Lübeck zu fahren, um dort eine langjährige Freundin zu besuchen. Und ich hoffe sehr, dass wir unseren geplanten dreiwöchigen Road Trip durch Italien irgendwann nachholen können.

 

 

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