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 Ein perfekter Tag in Berlin | Unplanned
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Ein perfekter Tag in Berlin

„Berlin ist eine Stadt, verdammt dazu, ewig zu werden, niemals zu Sein.“

Egal ob zu Besuch oder in der eigenen Stadt. Der perfekte Tag für uns ist voller unterschiedlicher Eindrücke, plätschert von Unternehmung zu Unternehmung und fühlt sich am Ende nach mehr als 24 Stunden an. 

Motto für Berlin

„Berlin ist eine Stadt, verdammt dazu, ewig zu werden, niemals zu Sein.“ (Karl Scheffler)

Berlin ist wahrscheinlich die abwechslungsreichste Großstadt Deutschlands. Manchmal rau, nicht immer schön, aber auch herrschaftlich, cool, grün und liebenswert. Mit Spree und Landwehrkanal gibt es viele Wasserstraßen und 916 Brücken. Fast doppelt so viel wie in Venedig. Und dauernd verändert sich etwas. Die Gastroszene ist lebendig wie kaum eine andere. 

Die Stadt ist mit rund 3,6 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern auch die flächengrößte Gemeinde Deutschlands. Außerdem ist sie damit die einwohnerstärkste Stadt der Europäischen Union. Berlin ist also riesig und man kann jeden Tag in einem anderen Viertel verbringen. Für unseren perfekten Tag möchten wir uns aber alles erlaufen. Daher beschränken wir uns auf Berlin Mitte. Obwohl es so viel mehr zu sehen und tun gibt! Vielleicht wird das einfach nur der erste von einigen perfekten Tagen, die wir Euch mitgeben. 

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Vormittag

Wir starten mit einem Frühstück im Fechtner auf der Torstraße. Leider ist der Laden sehr klein, aber es gibt einfach die allerbesten Eggs Benedict. Mmmmh. Der Tag kann nur gut werden. Jetzt ist ein wenig Bummeln angesagt. Viele kleine Boutiquen und nicht ganz so das übliche Allerlei findet Ihr auf der Rosenthaler Straße, Münzstraße und Neue und Alte Schönhauser Straße. Am Ende gelangt man dann an den Hackeschen Markt. Wem der Sinn nach Sightseeing steht, sollte schon einen Blick in die Hackeschen Höfe riskieren. Egal ob Tourist oder Einheimischer, über die Spree, am Berliner Dom und der Alten Nationalgalerie vorbei ist aber immer schön. Und ehrlich gesagt machen auch wir Berliner ab und zu eine Spreerundfahrt (dann aber die lange inklusiv Landwehrkanal), die direkt gegenüber vom Dom starten. 

Alternativ möchten wir Euch noch zwei Märkte in Berlin Mitte ans Herz legen. Wir lieben Märkte jeder Art, aber da es sie meist nicht täglich gibt, eignen sie sich nicht so gut für einen generellen Tipp. Schaut also wie es in Euer Programm passt, es lohnt sich auf jeden Fall!

Der Markt am Kollwitzplatz ist für uns eigentlich ein Must-Do an einem Samstag. Auch wenn er sehr beliebt ist, so lohnen sich die Essstände und häufig geht bei einem Plausch am Marktstand der Tag schon in den Abend über. 

Am Arkonaplatz gibt es jeden Sonntag einen schönen, aber überschaubaren Trödelmarkt und Freitags ist Wochenmarkt. Das lohnt sich, um Kleinigkeiten vom Stand zu Mittag zu essen. Am Nachmittag finden sich die Nachbarn am Weinstand ein und begrüßen das Wochenende. 

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Nachmittag

Nun aber weiter mit unserer Runde ab der Museumsinsel. Man geht am besten an der Spree lang und rüber zum Montbijou Park, um dann an der Ecke Oranienstraße in die Auguststraße einzubiegen. Seit der Wende hat sich die Auguststraße zu einem der spannendsten und renommiertesten Zentren für die Kunst der Gegenwart in Berlin gemausert. Zahlreiche Galerien und Museen haben sich hier angesiedelt. Wer Kunst mag, sollte im KW Institute for Contemporary Art mal checken, was gerade geboten wird. Das KW ist ein Kunstlabor, welches die jüngsten Entwicklungen in der nationalen und internationalen Kunst vorstellt und aktiv weiterentwickelt. Am Gipsplatz ist dann Zeit für eine Pause. Im Sommer abends oder am Wochenende auch den ganzen Tag stehen die Berliner mit einem Gläschen Wein vor einem der Restaurants oder der Weinhandlung. 

Abend

Der Abend ist lang in Berlin und startet häufig spät. Wir wollen heute im Kiez bleiben, nun ist nur die Entscheidung zu fällen, ob Fine Dining oder preisbewusster. Das Nauto ist ein stylischer Peruaner auf der Kastanienallee. Besonders, aber auch etwas teurer. Im Pauly Saal der ehemaligen Mädchenschule auf der Auguststraße isst man auf Sterneniveau. Eine nette Bar gibt es auch. Das Transit auf der Rosenthaler Straße ist unsere günstige, besondere Alternative. Egal wo, Ihr solltet reservieren. Die Berliner gehen gerne essen! Nach dem Dinner könnt Ihr Eurem Stil treu bleiben und entweder lässig bodenständig auf ein Bier in die Bar ick koof mir Dave Lombardo wenn ick reich bin, zu klassischen Cocktails ins Buck and Breck oder wild tanzend in die Bravo Bar.

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Genießt den Tag! Wir hoffen unsere Berlin Mitte Tour inspiriert Euch. Biegt ab wo Euch etwas neugierig macht und bleibt, wo es Euch gefällt. Das macht einen perfekten Tag aus!

Life`s best moments happen unplanned

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