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So entspannt ihr im Urlaub ab der ersten Minute | Unplanned
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So entspannt Ihr im Urlaub (oder über die Feiertage) am besten!

5 Tipps für Entspannung ab der ersten Minute.

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür und viele Abenteurer – auch einige Kollegen aus unserem Team – wären eigentlich unterwegs gewesen und hätten sich eine kleine Auszeit gegönnt. Für die meisten von uns wird das dieses Jahr eher ein Urlaub auf Balkonien bleiben, anstatt einer Erkundungstour im nahen oder fernen Ausland.

 

Doch auch wenn wir die letzten Wochen schon viel Zeit Zuhause verbracht haben wie vermutlich schon lange nicht mehr – Instant-Entspannung im Urlaub ist nicht selbstverständlich. Gerade dann nicht, wenn die eigenen vier Wände im Moment gleichzeitig Büro und Zuhause darstellen und die beiden Welten oft miteinander verschwimmen. Wer über Ostern also frei hat, dem seien unsere Tipps für Entspannung im Urlaub wärmstens ans Herz gelegt. Und sind selbstverständlich auch auf zukünftige, echte Reisen anwendbar.

 

1.) Den Urlaub gut vorbereiten

Wie in allen Lebensbereichen gilt auch in der Urlaubsplanung: Eine gute Vorbereitung – insbesondere im Arbeitskontext – ist das A und O. Denn wer auf Reisen oder im Urlaub auf Balkonien mit dem Kopf ständig in der Arbeit ist, der wird schwer Abschalten können. Dabei gibt es ein paar einfache Tricks, die helfen, dem sogenannten Post Holiday Syndrome entgegenzuwirken. Dieser Zustand bezeichnet eine Art Angst, dass sich nach dem Urlaub so viel Arbeit aufgestaut haben könnte, dass es im Urlaub schwerfällt, an etwas anderes zu denken.

  1. Detailreiche Übergabe für Kollegen schreiben.

  2. Abwesenheitsnotiz im Mail-Programm einstellen und evtl. eine Vertretung nennen.

  3. Wichtigste Projekte zu Ende bringen oder an jemanden übergeben.

  4. Laptop, MacBook etc. Zuhause lassen.

  5. Arbeitshandy ausschalten oder erst gar nicht mitnehmen. Alternativ nur einmal am Tag die Mailbox abhören und Nachrichten lesen oder eine bestimmte Uhrzeit für Arbeitskontakte ausmachen.

 

2.) Puffertage einlegen (wenn möglich)

Wer direkt am ersten Tag seines Urlaubs wegfährt oder -fliegt (im Moment natürlich nicht möglich), der läuft Gefahr, an den verbleibenden Tagen davor, in absolutem Stress zu sein. Dann muss nämlich nicht nur in der Arbeit alles geregelt und eventuell mehr gearbeitet werden, auch die Urlaubsvorbereitungen fallen in diese Zeit. Entspannter startet man in seine Auszeit, wenn vor der eigentlichen Abreise ein bis zwei Puffertage liegen, in denen man innerlich einen Gang herunterschalten und letzte Vorbereitungen treffen kann. Dies gilt übrigens auch für die Rückkehr: Viel entspannter ist es, wenn der Arbeitsbeginn etwas verzögert stattfindet, dass eventuelle Komplikationen bei der Rückreise und auch das Koffer auspacken und Co. nicht die komplette Urlaubsentspannung gleich zunichte machen. Zusammengefasst:

 

  1. Nicht direkt vom Schreibtisch in den Urlaub starten.

  2. Sondern vorher und nachher 1-2 Tage Zuhause bleiben.

  3. Leasure sickness bzw. Freizeitkrankheit durch Ruhe vorbeugen.

  4. In Ruhe packen und letzte Vorbereitungen treffen.

  5. Entspannt zurückkommen und den Urlaub nachwirken lassen.

Richtig-entspannen-im-kurzurlaub-Unplanned

  

3.) Auf Ausgleich achten

Nicht jeder von uns entspannt auf die gleiche Art. Der eine liegt am liebsten zwei Wochen lang in der Hängematte und liest ein Buch, während die andere super auf einem Rennradsattel zur Ruhe kommt. Generell gilt: Kopfarbeiter sollten sich im Urlaub eher sportlich betätigen und auspowern und dadurch Stresshormone abzubauen, während körperlich arbeitende Leute einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen dürfen. Aber egal, ob Strand- oder Aktivurlaub, Balance zwischen beidem, ist der beste Weg, um zu relaxen. Doch wie schafft man das, wenn die Wochen davor von Stress und einer tickenden Uhr geprägt waren? Von heute auf morgen ist das selten möglich – daher ist das Prinzip des langsamen Cool Downs sowohl für Kurzurlaube als auch längere Auszeiten genau richtig. Wer drei Wochen Zeit hat, bekommt die optimale Erholung und könnte diese – egal, ob Zuhause oder im Ausland ­– so gestalten: 

  1.  In der ersten Woche mäßig aktiv sein.

  2. Die zweite Woche steht unter dem Motto: Ganz entspannt!

  3. Und in der dritten Woche neu entscheiden, was gerade besonders guttut.

Bei entsprechend weniger Urlaubstagen wendet ihr dieses System einfach in kürzeren Abständen an.

 

 

4.) Erwartungen herunterschrauben

Der Urlaub steht direkt vor der Tür, er ist zum Greifen nahe. Endlich! Die größte Falle, in die wir jetzt tappen können: zu viel von der Auszeit zu erwarten. Endlose Sightseeing To-Do-Listen oder in der aktuellen Zeit ausschweifende Heimwerker-Ideen, versetzen uns eventuell schon im Vorfeld in Stress und sind daher eher kontraproduktiv. Daher sollte das Motto für die (Oster-) Feiertage und generell für jeden Urlaub sein: Alles kann, nichts muss. Da hilft vermutlich vor allem, sich einen Reisepartner zu suchen, der ähnliche Bedürfnisse und Interessen hat.

 

  1. Kein Leistungsdruck im Urlaub! Macht, was euch guttut: Es muss nicht ein Highlight das nächste jagen. 

  2. Wer nur am Strand liegen möchte, sollte das tun!

  3. Den richtigen Reise- bzw. Entspannungspartner wählen.

  4. Dabei auf ähnliche Bedürfnisse/Interessen achten.

 

So-geht-entspannen-im-Urlaub

 

5.) Richtige Urlaubsstrategie wählen

Die erste Task für jeden Urlauber sollte sein, sich im Kopf auf Entspannung und gute Laune einzustellen. Arbeit, Alltag und Sorgen haben jetzt erstmal Pause. In diesen Zustand versetzt man sich am leichtesten mit guter Musik. Dafür haben wir euch unsere Feelgood Playlist auf Spotify zusammengestellt.

Und wie wäre es eigentlich, die Urlaubs-Zügel direkt von Anfang an aus der Hand zu geben? Sich um nichts kümmern zu müssen und trotzdem zu wissen, dass der Trip hammermäßig wird? Dann gebt die Kontrolle ab und lasst uns für euch eine maßgeschneiderte Überraschungsreise designen. Ihr werdet begeistert sein und könnt euch ab der erste Minute zurücklehnen und entspannen!

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