April 26, 2017

Ein Wochenende unter Schwestern

Frauke Schmidt
Titelbild

Was hat Südtirol mit Edinburgh zu tun?

Am Montag dieser Woche sind Manuela, Sandra und Mirjam aus Südtirol von ihrem Schwestern-Trip zurück gekommen. Gemeinsame Zeit waren ihnen wichtig, ein bißchen Kultur, es sich gut gehen lassen, stundenlang in einem Café abhängen und vielleicht ein Konzert besuchen. Wir haben sie nach Edinburgh geschickt.

Schon im Vorfeld war der Kontakt sehr nett und die 3 Schwestern haben uns an ihrer Aufregung und Vorfreude teil haben lassen. Uns hat interessiert, warum sie ungeplant weg wollten und was den Trip für sie ausgemacht hat. Jetzt nach ihrer Rückkehr haben sie uns Rede und Antwort gestanden.

Warum wolltet Ihr Euch bei Eurem Schwestern-Trip überraschen lassen?

Wir haben schon länger geplant, gemeinsam irgendwo hin zu fahren. Aber wie es nun mal so ist, hat sich nie die Gelegenheit ergeben bzw. wir fanden nie den passenden Zeitraum. Wir wollten uns auf dieses Abenteuer einlassen, da wir natürlich von der Idee super begeistert waren und es uns die schwierigste Frage „Wo fahren wir hin“ abnahm. Wir hätten uns wahrscheinlich nicht so schnell auf ein Reiseziel / Hotel / Flug… geeinigt. Wir verstehen uns super gut, aber wenn es um die wertvollste Zeit im Jahr geht, will jeder ganz vorne mitreden. So habt ihr uns die Entscheidung und die Planung abgenommen, das war natürlich mega super!

Wenn wir uns getroffen haben, haben wir uns jedes Mal über unserer Reise unterhalten und mit Freuden und Arbeitskollegen über das Reiseziel philosophiert. Die Zeit vor der Reise war ebenso spannend wie die Reise selbst.

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Wie war es für Euch über das Wochenende nicht bestimmen zu können?

Ich muss sagen, mir hat das sehr sehr gut gepasst. Ich bin normalerweise zuständig für die Reiseplanung (ob mit Koffer oder Rucksack). Da meine Arbeit sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, habe ich mich total darauf gefreut, dass ich mich um nichts kümmern muss. Zudem war es auch super zu sehen, wie eine Reise gestaltet wird, wenn jemand anderes das Wochenende plant. Also für uns eine super entspannte und spontane Erfahrung und überhaupt kein Problem!

Was hat Euch besonders gut gefallen bei diesem Trip?

Alles! Wir haben uns auf jede Email gefreut, welche immer sehr herzlich und liebenswürdig geschrieben war. Man hat gemerkt, dass kein noreply diese Email verfasst hat, sondern eine andere Person die Nachricht für uns getippt hat. Der tollste Moment war natürlich, als wir endlich den Brief öffnen durften. Reiseziel war perfekt für uns als Kombi. Auf alle unsere Bedürfnisse vom Fragebogen (Hotel mit eigenen Bad, Frühstück wichtig, kein Mietauto, lieber Bier als Cocktail..) wurde im Detail geachtet und alles war super organisiert. Wir wurden übrigens zum ersten Mal von einen Fahrer mit „Egger“ Schild abgeholt.

Das Travelbook war ebenfalls super, wir haben nicht alles nach Plan gemacht aber uns in etwa daran gehalten. Wenn wir eine Bar oder ein Café gesucht haben, haben wir als erstens im Travelbook nachgesehen. 

Würdet Ihr noch mal Unplanned zusammen verreisen?

Auf jeden Fall. Wir haben schon vor Abreise ausgemacht, dass wir eine Reise ins Unbekannte jedes Jahr fix einplanen.

Frauke hat das Interview mit Manuela Egger geführt.

Wir sagen danke für dieses tolle Feedback und auch dafür, dass wir an Eurer Freude teilhaben durften. Fazit also: Unplanned für den Trip mit Geschwistern (und damit auch Streitpotential) umso besser, da sich niemand durchsetzen kann. Und zur Not ist Unplanned schuld!

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Frauke Schmidt